BC-Hefte der GfH: Heimatkundliche Blätter für den Kreis Biberach

Die Heimatkundlichen Blätter werden von der Gesellschaft für Heimatpflege in Stadt und Landkreis Biberach e.V. herausgegeben und erscheinen zweimal im Jahr.

Die Auflage beträgt 1.300 Exemplare.

Neben den Mitgliedern der Gesellschaft erhalten die Verwaltungsleitungen und Archive des Landkreises und die Geschichts- und Kulturvereinigungen in der Region die Hefte.

Außerdem werden sie über den Buchhandel angeboten.

Bestellt werden kann das Abonnement über die Biberacher Verlagsdruckerei unter https://bvd.de/wp/produkt/bc-jahresabo/. Preis beim Bezug im Abonnement € 14,00 je Jahrgang, Einzelheft € 8,00 jeweils incl. MwSt., zuzüglich Versandkosten. Sonderhefte sind im Abonnement nicht enthalten. Sammelordner sind beim Buchhandel oder über die Biberacher Verlagsdruckerei erhältlich, Preis € 7,00.

Für Mitglieder der Gesellschaft für Heimatpflege ist der Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Redaktion: Andrea Rexer, 88400 Biberach Ehingerstraße 16, Tel. 07351/72186, E-Mail andrearexer@gmx.de. Herstellung und Verlag: Biberacher Verlagsdruckerei GmbH & Co. KG, 88400 Biberach, Leipzigstraße 26, Tel. 07351/345-0

Für unverlangt eingesandte Manuskripte und sonstige Unterlagen wird keine Garantie übernommen. Nachdruck und andere Vervielfältigungen – auch auszugsweise – nur mit Genehmigung der Redaktion. Für den Inhalt des Beitrags und die Bildrechte ist der Autor oder die Autorin verantwortlich.

Inhalt

des aktuellen Heftes 1/2022

Die neuen BC-Hefte, Heimatkundliche Blätter der Gesellschaft für Heimatpflege, bringt als Titelgeschichte den Lebenslauf von Dr. Hans Schad, der exemplarisch aufzeigt, wie ein reichstädtischer Bürger im Mittelalter zu Macht und Reichtum kam.

In der Biberacher Spitalkirche finden sich geheimnisvolle Schlusssteine, deren Herkunft im Dunkeln liegen. Die Bedeutung der Steine und ihre Einordnung in die Baugeschichte wird erzählt.

Nach der Besetzung des Elsass im Zweiten Weltkrieg wurden Familien, die sich nicht dem Willen der neuen Machthaber unterwarfen, nach Deutschland deportiert. Die Geschichte der Familie Babé in Birkendorf wurde aufgezeichnet.

Gehören Soldaten in eine oberschwäbische Kirche? Dr. Uwe Degreif entdeckt den Maler August Blepp und die Entstehung seines Werkes in der Kirche von Ellwangen an der Rot.

Die Hefte sind im örtlichen Buchhandel zu erwerben.