Archiv des Autors: Andrea Rexer

Kein öffentlicher Vorverkauf der Kulturfahrten

Wegen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus müssen wir die Möglichkeit der persönlichen Anmeldung im Reisebüro Fromm am 21. März bis auf weiteres absagen.

Sie haben ab jetzt die Möglichkeit, sich über das Internet gfh-biberach.de/Kulturfahrten/Anmeldung vorläufig anzumelden. Bitte überweisen Sie die Vorauszahlung von 10 € pro Kopf und Reise auf das Reisekonto der GfH IBAN DE23 6545 0070 0007 7722 14. Mit Eingang der Einzahlung wird ihre Anmeldung verbindlich. Falls wider Erwarten das Reisebus-Verbot bestehen bleibt, erhalten Sie ihre Anzahlung zurück.

Ebenso ist eine Anmeldung per Email und telefonisch möglich. Bitte bei telefonischer Anmeldung erst ab Samstag, den 21. März anrufen. Dort erreichen Sie uns zwischen 9 und 11 Uhr unter der Telefonnummer 07351/72186.

Die Email-Adresse ist andrearexer@gmx.de.

Unsere erste Fahrt führt uns am 26. April nach Leonberg. Wir sind zuversichtlich, dass bis dahin die Beschränkungen im Reiseverkehr wieder aufgehoben sind. Falls, wie gesagt, wider Erwarten das Reisebus-Verbot bestehen bleibt, erhalten Sie ihre Anzahlung zurück.

Nun nutzen wir die überraschend gewonnene Zeit sinnvoll. Bleiben Sie gesund!

Vorankündigung der eintägigen Kulturfahrten der GfH Biberach im Jahr 2020

Sonntag, 26. April 2020
Leonberg – Kleine Stadt, große Namen

Der Sonntagsausflug führt uns nach Leonberg, das zu Unrecht oft im Schatten des nahen Stuttgarts steht. Höfischen Glanz in die kleine Stadt brachte um 1600 Sybilla von Anhalt, die Witwe des württembergischen Herzogs Friedrich I, als sie ihren Wohnsitz ins Leonberger Schloss verlegte. Einen Teil des für sie angelegten Lustgartens nutzte sie zum Anbau von Heilkräutern. Der Astronom Johannes Kepler wuchs in Leonberg auf und kehrte nochmals 1620 hierher zurück, um seine Mutter in einem Hexenprozess zu verteidigen. Der berühmte Philosoph Joseph Schelling wurde hier geboren. Schillers verwitwete Mutter lebte 6 Jahre im Leonberger Schloss. Und auf Mörike treffen wir in dem zu Leonberg gehörenden Eltingen. Selbst die Hunderasse Leonberger hat nicht nur ihren Namen von dieser Stadt.

Am Vormittag überlassen wir uns einer fachkundigen Führung zu Johannes Kepler und seiner Mutter Katharina. Wir werden erfahren, wie es zu ihrer Anklage als Hexe kam und wie ihr Sohn seine juristischen Kenntnisse nutzte, um ihr zu helfen. Nachmittags lernen wir die verschiedenen Facetten der Stadtgeschichte im Museum kennen. Bei gutem Wetter bietet sich noch ein Besuch des Pomeranzengartens beim Schloss an.

Reiseleitung: Annerose Waldgraf-Weigele, Biberach und örtliche Führer/innen. Gesamtpreis: Mitglieder 40 € bzw. Nichtmitglieder 45 €. Abfahrt: 08:00 Uhr Bushaltestelle „Saudengasse“ beim Landratsamt Biberach. Rückkehr: gegen 19 Uhr

Sonntag, 24. Mai 2020
Isny im Allgäu: Friedrich Hechelmann in der Kunsthalle im Schloss und eine Stadtführung mit historischem Rathaus und dem Kleinod Marienkapelle

Isny, im Landkreis Ravensburg im württembergischen Allgäu gelegen, grenzt an Bayern und ist Teil der Oberschwäbischen Barockstraße.

Vormittags besuchen wir das ehemalige Benediktinerkloster, jetzt Schloss, mit Schwerpunkt Friedrich Hechelmann in der Kunsthalle. Hechelmann, in Isny geboren, ist ein zeitgenössischer Maler des Phantastischen Realismus, dessen Bilder uns in faszinierende Welten entführen. Aber auch das Abthaus und der neu restaurierte Fürstenflügel sind Bestandteil der Hausführung. Nachmittags werden wir auf einem Stadtrundgang „Isny erzählt Geschichte“ in Vergangenheit und Gegenwart eintauchen mit dem Thema “Wie Ordensbrüder, Adel und Bürgertum, Handwerker und Händler das Gesicht der Freien Reichsstadt prägten.“ Dabei besichtigen wir das aus dem 15. Jahrhundert stammende und später barockisierte Rathaus und die Marienkapelle. Mit ihrem Altar aus dem späten Rokoko und einer prächtigen Holzkassettendecke mit eingelassenen Leinwandölgemälden stellt sie ein beeindruckendes Kulturdenkmal dar.

Reiseleitung: Christa Lauber, Biberach und örtliche Führer/innen. Gesamtpreis: Mitglieder 35 € bzw. Nichtmitglieder 40 €. Abfahrt: 8:00 Uhr Bushaltestelle „Saudengasse“ beim Landratsamt Biberach. Rückkehr: gegen 18:30 Uhr

Sonntag, 21. Juni 2020
Gedenkorte: „Fluchtwege“ in Hohenems und Orte des Widerstands in Weingarten

Gedenkfahrt zusammen mit dem Zwiefalter Geschichtsverein: Hohenems war im Jahr 1938 ein mögliches Tor in die Freiheit für jüdische Flüchtlinge. Viele versuchten hier den Gräueln des Nationalsozialismus zu entkommen und wagten zuerst legal, bald aber illegal die Flucht in die Schweiz.

Ihren Spuren folgen wir am Vormittag bei einem Spaziergang vom Jüdischen Museum Hohenems zur und über die Schweizer Grenze. Audio-Interviews von damaligen Flüchtlingen und Fluchthelfern begleiten uns auf dem Weg. Wir hören von persönlichen Fluchtgeschichten, aber auch vom schwierigen neuen Leben nach einer gelungenen Flucht. Am Nachmittag führt uns Uwe Hertrampf vom Denkstättenkuratorium Oberschwaben zu bedeutenden Erinnerungsorten des nationalsozialistischen Widerstand in Weingarten.

Reiseleitung: Bodo Rüdenburg, Biberach und Hubertus-Jörg Riedlinger, Zwiefalten. Gesamtpreis: Mitglieder 40 € bzw. Nichtmitglieder 45 € . Abfahrt: 08:00 Uhr Bushaltestelle „Saudengasse“ beim Landratsamt Biberach. Rückkehr: gegen 18:30 Uhr

Sonntag, 5. Juli 2020
Steingaden: Kirche, Kloster, Kirchengarten

Die Fahrt nach dem an der Grenze zu Oberbayern liegenden Steingaden führt uns in einen Ort, indem es 26 eingetragene Kulturdenkmäler gibt. Das Prämonstratenserkloster, gegründet von Chorherren aus dem Stift Rot an der Rot, war Hauskloster und Grablege der Welfen. Die romanische Pfarrkirche St. Johannes Baptist besticht durch ihre, erst letztes Jahr restaurierte, barocke Innenausstattung. Auf dem direkt vor der Kirche liegenden Friedhof finden wir das Grab von Dominikus Zimmermann, dem Baumeister von Steinhausen und der Wieskirche. Wir besichtigen das Welfenmünster und anschließend den Klostergarten mit seinen zwölf Themenkreisen.

Reiseleitung: Andrea Rexer, Biberach und örtliche Führer/innen. Gesamtpreis: Mitglieder 40 € bzw. Nichtmitglieder 45 €. Abfahrt: 08:00 Uhr Bushaltestelle „Saudengasse“ beim Landratsamt Biberach. Rückkehr: gegen 19:30 Uhr

Sonntag, 16. August 2020
Haigerloch und der Atomkeller

Das Felsenstädtchen Haigerloch liegt wunderbar in der Muschelkalklandschaft nordwestlich der Schwäbischen Alb. Im frühen Mittelalter war der Ort ein Zentrum der Auseinandersetzung der örtlichen Grafen von Hohenberg und seinen Nachbarn, den Zollern. Später griffen die Grafen von Württemberg nach der schmucken Herrschaft. Eine Stadtführung zeigt uns den Ort und das Schloss. Berühmt wurde Haigerloch durch die Ansiedlung des Kaiser-Wilhelm-Institutes für Physik mit dem berühmten Wissenschaftler Otto Hahn am Ende des Zweiten Weltkriegs. Im „Atom-Keller“ steht der Nachbau des dort entwickelten Reaktors. Hier werden anschaulich die Versuche zur Nutzung der Uran-Kernspaltung erklärt.

Reiseleitung: Andrea Rexer, Biberach und örtliche Führer/innen. Gesamtpreis: Mitglieder 40 € bzw. Nichtmitglieder 45 €. Abfahrt: 08:00 Uhr Bushaltestelle „Saudengasse“ beim Landratsamt Biberach. Rückkehr: gegen 19 Uhr

Sonntag, 27. September 2020
Abschlussfahrt: Horb am Neckar, das Tor zum Schwarzwald und das Wasserschloss Glatt

„Städt und Städtle gibts viel am Neckar, Donau und Rheine, aber so hoch und schö bucklich wie onsre ischt keine.“ So steht es am Horber Rathaus geschrieben und tatsächlich zeigt sich Horb mit seiner mittelalterlichen Stadtsilhouette malerisch über dem Neckarufer.

Vormittags erfahren wir in einem zweistündigen Stadtrundgang Interessantes über die wechselvolle Geschichte der Stadt: Von ihrer Zugehörigkeit zu Vorderösterreich seit 1381 bis zu ihrem Wechsel zum Königtum Württemberg 1806. Trotz Hanglage ist der Stadtrundgang auch für Teilnehmer, die nicht ganz so gut zu Fuß sind, machbar. Nachmittags besuchen wir das idyllisch gelegene Wasserschloss Glatt, aus der Zeit der Renaissance. Es wurde 2001 zu einem Kultur-und Museumszentrum umgewidmet und bietet uns spannende Führungen durch seine vier Museen: Das Schlossmuseum, das das Verhältnis der Herrschaft zu seinen Untertanen vermittelt, das Adelsmuseum, das die Lebensformen des Adels im Mittelalter und früher Neuzeit thematisiert, das Bauernmuseum, das Einblick in das ländliche Leben in den Dörfern der Region bietet. Und last but not least: Die Kunstgalerie mit Bildern der sogenannten Bernsteinschule, die in der Nachkriegszeit wichtige Impulse für Künstler wie Paul Kälberer und HAP Grieshaber setzte. Zum Abschluss gibt es unsere traditionelle gemeinsame Einkehr.

Reiseleitung: Christa Lauber, Biberach und örtliche Führer/innen. Gesamtpreis: Mitglieder 45 € bzw. Nichmitglieder 50 €. Abfahrt: 7:30 Uhr Bushaltestelle „Saudengasse“ beim Landratsamt Biberach. Rückkehr: gegen 20 Uhr

Mehrtägige Kulturfahrt im Mai 2020:

Die westliche Slowakei und Bratislava – ein Land im Aufbruch

Samstag, den 9. Mai bis Sonntag, den 17. Mai 2020

Für diese Reise ist eine frühzeitige Anmeldung bis zum 12. Januar 2020 nötig.

Die ehemalige tschechische Teilrepublik Slowakei ist noch wenig bekannt. Früher ein Teil des Habsburger Reiches lag sie bis zum Jahr 1989 hinter dem Eisernen Vorhang. Heute orientiert sich das Land in Richtung Europa. Wir lernen die lebhafte Hauptstadt Bratislava kennen und fahren durch den westlichen Teil des Landes und seine wunderbare Landschaft. Die besondere Lage im Dreiländereck bietet die Möglichkeit, dem ungarischen Györ nach einer Fahrt durch die einmaligen Donauauen einen Besuch abzustatten.

Unsere Hotels in Bratislava, Banska Bystrica, Bad Reichenhall und Linz bieten Halbpension mit landestypischer Verpflegung.

Samstag, den 9. Mai 2020 Abfahrt 8 Uhr

Fahrt nach Bad Reichenhall. Nachmittags Stadtführung. Abendessen um 19 Uhr.

Sonntag, den 10. Mai, Abfahrt 9 Uhr

Fahrt durch Österreich, Ankunft Bratislava nachmittags. Anschließend Stadtführung. Optional kann ein Besuch in der Staatsoper gebucht werden.

Montag, den 11. Mai, Abfahrt 9:00 Uhr:

Besuch der Deutschen Schule Bratislava, Gespräch über die Bildungslandschaft in der Slowakei. Nachmittags Werksbesichtigung beim VW-Werk in Bratislava.

Dienstag, den 12. Mai, Abfahrt 9 Uhr

Wir besuchen Skalica, die Stadt mit einem der ältesten Gebäude der Slowakei, der romanischen Georgsrotunde. Nachmittags werfen wir einen Blick in die dort ansässige Baumkuchen-Produktion.

Mittwoch, den 13. Mai, Abfahrt 9 Uhr

Trnova gilt als das Rom des Nordens mit seinen beeindruckenden Kirchen. Nachmittags lockt in Piestany der Charme der Jahrhundertwende-Bäderkultur.

Donnerstag, den 14. Mai, Abfahrt 9 Uhr

Entlang der Donau reisen wir der Donau zur Halbinsel nach Cunovo in das Museum für moderne Kunst und zum Donau-Kraftwerk Gabcikovo. Am Nachmittag besichtigen wir die ungarische Grenzstadt Györ mit seinem barocken Stadtkern.

Freitag, den 15, Mai, Abfahrt 7.45 Uhr

Es geht in den Osten des Landes nach Banska Stivanica und Banska Bystrica, wo die Bergbaugesellschaft Fugger/Thurzo im Mittelalter ihren Sitz hatte. In dieser Landschaft fand jahrhundertlang der Silberabbau statt. Bei Stadtführungen erfahren wir mehr über die Geschichte dieser Handelsstätte.

Samstag, den 16. Mai, Abfahrt 8.30 Uhr

Fahrt nach Linz, Weinprobe.

Sonntag, den 17, Mai, Abfahrt 9 Uhr

Stadtführung Linz, Weiterreise an den Chiemsee, Möglichkeit zum Mittagessen am Chiemsee.

Folgende Leistungen sind in dieser Reise enthalten:

Reiseleitung Elisabetz Lutz und Andrea Rexer. Fahrt mit modernem Fernreisebus. 8 Tage Halbpension. Stadtführungen in Bad Reichenhall, Bratislava, Trnavo, Banska Stiavnica, Banska Bystrica, Györ und Linz. Besichtigung des VW-Werkes in Bratislava, einer Baumkuchen-Produktion und des Museums in Cunovo. Weinprobe in Langenlois mit Werksverkauf.

Reisepreis:

Doppelzimmer pro Person: 1.200 €; Einzelzimmerzuschlag: 380 €; Zuschlag für Nicht-Vereinsmitglieder: 30 €. Anzahlung: 240 €/Person bei Anmeldung auf das Konto: GfH Biberach DE23 6545 0070 0007 7722 14. Restzahlung bis zum 15. April 2020.

Weitere Reiseauskünfte über Elisabeth Lutz (T. 07351-71136) oder bei Andrea Rexer (T. 07351-72186) oder Email: andrearexer@gmx.de

Zwei Neuerscheinungen:

Der neue Kalender ist da!

Nicht nur die Mitglieder der Gesellschaft für Heimatpflege, auch viele Biberacher Bürger erwarten ihn schon sehnlichst, den Kalender 2020 mit historischen Bildern aus Biberach.

Das Motto für den Kalender ist „Alt-Biberacher Häuserzeilen“. Die Fotografien aus den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zeigen ein paar die Biberacher Altstadt prägende Gebäude-Ensembles.

Der Kalender wird nicht nur zu Hause gebraucht, sondern ist oft auch ein beliebtes Weihnachtsgeschenk für Freunde und Verwandte „im Ausland“.

Er kostet 10 Euro, wobei die Mitglieder auf dem Christkindles-Markt bei Vorlage ihres Gutscheins nur 8 Euro bezahlen.

Weitere Verkaufsstellen sind die Biberacher Buchhandlungen, Münz Lotto in der Gymnasiumstraße und das Museum Biberach.

 

Das BC–Heft – Heimatkundliche Blätter 2/2019 ist erschienen!

Das neue Heft der Heimatkundlichen Blätter liegt vor. Die Autoren behandeln in dieser Ausgabe die folgenden Themen:

  • Dr. Otmar Weigele, Biberach: Heimatpflege – ein verstaubt geglaubtes Tun wird neu aufpoliert. Wendejahr 2018?
  • Winfried Aßfalg, Riedlingen: Über meinen Werdegang als Heimatforscher und Kunstbegeisterter
  • Dr. Uwe Degreif, Biberach: Warum kommt Angela Merkel (noch) nicht auf eine Briefmarke? An Corinna Dintheer liegt es nicht
  • Franz Schlegel, Biberach: Christoph von Schmid: „Die Kinder bey der Krippe“. Eine lokale Spurensuche
  • Michael Niemetz: Laupheim: „Wenn ihr euch lieben könntet, ihr Menschen …!“ Der Laupheimer Schriftsteller Siegfried Einstein (1919-1983)
  • Frank Hevert, Laupheim: Die Bürgerpost in Laupheim. Ein Denkmal bürgerlichen Gemeinsinns
  • Wolfgang Merk, Biberach: Biberacher Akten zur Erbhuldigung 1806. Neue Quellen nicht nur für Familienforscher
  • Karl Seifert, Baltringen: Hinrichtungen – früher ein Volksspektakel? Todesstrafen in der frühen Neuzeit in Oberschwaben und deren einsetzende Humanisierung
  • Horst Gutermann, Biberach: Dr. Christian Palmer – Arzt und Menschenfreund
  • Falko Domdey, Ummendorf: Die Historie der Apotheken in Biberach an der Riß
  • Dr. Kerstin Bönsch und Bettina Beck, Wieland-Archiv Biberach: Wieland und das Märchen
  • Christa Lauber, Biberach: „Friede seiner Asche“
  • Paul Sägmüller, Bergatreute: Aberglaube in Oberschwaben: Vorsicht Schrättele
  • Winfried Aßfalg von Ministerpräsident Kretschmann zum Professor ernannt

Für Mitglieder der Gesellschaft ist der Bezug im Mitgliedsbeitrag enthalten. Der Preis bei Bezug im Abonnementbeträgt 14 Euro je Jahrgang, das Einzelheft kostet 8 Euro, jeweils incl. MwSt. und zuzüglich Versandkosten. Die Hefte und Sammelordner sind beim Buchhandel oder über die Biberacher Verlagsdruckerei erhältlich.

 

Rückblick auf die Kulturfahrt nach Bad Urach und Ehingen